Forschungen zur Neuen Romania

Romanische Völker wie die Portugiesen gelten als die “Erfinder” des Kolonialismus (Roland Daus). Die  Neue Romania beschäftigt sich mit den Kontaktprodukten der romanischen Kulturen, die im Zuge des Kolonialismus nach Übersee expandierten und im Kontakt mit anderen Völkern und Ethnien neue Sprachvarietäten  und Kulturen geschaffen haben.

Hierzu gehören die Sprachen und Kulturen der

-  Lusophonie in Brasilien und Afrika
- Hispanophonie besonders in Lateinamerika und  USA
- Frankophonie in 22 afrikanischen Ländern, im Indopazifik, der Karibik, in Kanada und Lateinamerika.

Zu meinen Forschungsschwerpunkten gehört die Lateinamerikanistik und die Frankophonie.

Publikationen dazu u.a. in:

Lateinamerikanistik
Karsten Garscha und Horst G. Klein: Einführung in die Lateinamerikastudien am Beispiel Perú, Tübingen (Niemeyer) 1979.



Frankophonie
Horst G. Klein und Dorothea Rutke (eds.): Themenheft: Neue Romania in Afrika, Grenzgänge, Beiträge zu einer modernen Romanistik, Band 5, 3. Jg. 1996.




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Kolonialismus
Titelbild zu Ronald Daus: Die Erfindung des Kolonialismus,  Wuppertal (Hammer) 1983



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